Pretty in Pink?

Als wir mit unserem Buchprojekt starteten, waren wir uns einig: Unser Roman erscheint nicht mit einem pinkfarbenen Cover! Auch Schweinchenrosa oder Lavendel waren keine Alternativen, die wir in Erwägung zogen. Doch als wir uns Monate später zusammensetzten, um ein Briefing für die Designer zu schreiben, kamen uns erste Zweifel. Eine Konkurrenzanalyse zeigte, dass es nur sehr wenige Liebesromane gibt, die sich dem „femininen“ Farbschema komplett verweigern. Wir mussten uns also entscheiden: Wollten wir unserem Vorsatz treu bleiben und damit riskieren, dass Liebesroman-Junkies das Suchtpotenzial unseres Lesestoff nicht erkannten? Oder wollten wir zumindest versuchen, mit unserem Werk Geld zu verdienen? Unser Cover zeigt, welche Wahl wir getroffen haben 😉

Wie stark lasst ihr euch beim Buchkauf von den Farben des Covers leiten?

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