E-Book in weiteren Shops erhältlich

Wir setzen auf Vielfalt beim Verkauf: „Verplant verliebt“ ist nicht länger nur bei Amazon, sondern jetzt auch im iBookstore, bei Kobo und in anderen E-Book-Shops erhältlich. Somit kann unser Roman nun auf allen gängigen E-Readern gelesen werden. Der Preis ist überall gleich super: 2,99 €!

Shops, die „Verplant verliebt“ führen:
AmazonKoboiBookstorethalia.deXinXiibol.debuecher.deweltbild.de

Kobo

Neue Liebesromane in Arbeit

Auch wenn der Blog in den vergangenen Monaten von uns etwas stiefmütterlich behandelt wurde, heißt das nicht, dass wir untätig gewesen wären. Zeit für ein kleines Update: Wir beide widmen uns zwar weiter gemeinsam der Vermarktung von „Verplant verliebt“, daneben haben wir jedoch Soloprojekte gestartet.

Kerstin schreibt an einem Liebes-Reise-Roman für Frauen. Von ihrem Schreibtisch in Hamburg tourt sie gedanklich gerade durch die ganze Welt.

Ulrike arbeitet an einem Liebesroman für Teenager. Dafür reist sie gedanklich nicht ganz so weit – nur von Berlin nach Brandenburg – aber die Abenteuer, die die Heldin erlebt, sind nicht weniger aufregend.

Wir halten euch auf dem Laufenden über unsere neuen Projekte und natürlich auch über alles rund um „Verplant verliebt“.

Rezensenten gesucht

Gerade ist die erste Blogrezension zu „Verplant verliebt“ erschienen: „Sehr gut“ lautet das Urteil von Wild Mind und wir freuen uns sehr über die Bewertung. Wer ebenfalls Interesse daran hat, unseren Roman auf seinem Blog oder in einem anderen Medium zu rezensieren, erhält von uns ein kostenfreies Leseexemplar – als E-Book oder Taschenbuch. Einfach eine kurze Nachricht an wronski_boehm@web.de schicken!

Pretty in Pink?

Als wir mit unserem Buchprojekt starteten, waren wir uns einig: Unser Roman erscheint nicht mit einem pinkfarbenen Cover! Auch Schweinchenrosa oder Lavendel waren keine Alternativen, die wir in Erwägung zogen. Doch als wir uns Monate später zusammensetzten, um ein Briefing für die Designer zu schreiben, kamen uns erste Zweifel. Eine Konkurrenzanalyse zeigte, dass es nur sehr wenige Liebesromane gibt, die sich dem „femininen“ Farbschema komplett verweigern. Wir mussten uns also entscheiden: Wollten wir unserem Vorsatz treu bleiben und damit riskieren, dass Liebesroman-Junkies das Suchtpotenzial unseres Lesestoff nicht erkannten? Oder wollten wir zumindest versuchen, mit unserem Werk Geld zu verdienen? Unser Cover zeigt, welche Wahl wir getroffen haben 😉

Wie stark lasst ihr euch beim Buchkauf von den Farben des Covers leiten?

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Frauenstimmen zum Frauentag

Ihr junge Mädle heutzutag. Wollet noch die Tür aufghalte habe, rote Rosen nehmet ihr auch gern, aber wenn’s um die Hausarbeit goht, da seid ihr auf einmal emanzipiert. (Tante Gisela)

Dann muss ich eben Single bleiben. Wer braucht denn überhaupt Männer? (Marie)

Ja, zum Glück isch unsre Kleine ja wieder in feschte Händ. Mir habet uns ja scho so Sorge gmacht. Jetzt isch se bald dreißig und da waret bisher no keine Anzeiche, dass se rechtzeitig unter der Haube sei wird. (Mama Margret)

Weitere Ansichten der drei Damen: Verplant verliebt

Harmonie bringt’s nicht

Habt ihr schon einmal einen Weihnachtsfilm gesehen, in dem alles läuft, wie von den Figuren geplant? In dem sich niemand streitet und nichts umfällt/zerbricht/in Flammen aufgeht? Genau, so etwas gibt es nicht, denn niemand fände das interessant. Harmonie im Film oder im Roman funktioniert nicht, zumindest nicht über längere Passagen. Das Zauberwort für eine spannende Story lautet: Konflikt. Dabei muss es sich nicht um einen handfesten Streit handeln.

Einer guten Geschichte liegt immer ein Hauptkonflikt zugrunde, etwa bei einem Liebesroman die verzwickte Situation, dass der Kopf was anderes will als das Herz. Im Fortgang der Story reiht sich dann ein Konflikt an den anderen: Die Eltern tauchen unangemeldet auf, wenn es gerade besonders ungünstig ist, die Chefin will, dass man mit dem Kollegen zusammenarbeitet, mit dem man am Wochenende geschlafen hat, der Rock ist auf Konfrontationskurs und klebt am Hintern fest. So etwas eben. Oder es ist wie beim Weihnachtsfilmklassiker „Schöne Bescherung“: Der Boss streicht die Weihnachtsgratifikation und Onkel Lewis zündet den Baum an. Also, wenn es dieses Jahr Weihnachten (wieder) nicht so läuft wie geplant, könnt ihr zumindest sagen: Es war nicht langweilig!

Euch allen eine schöne Weihnachtszeit!

Vom Schwäbischschwätzen

Was hat das Schwäbische, was der Berliner Dialekt nicht hat? Jede Menge „Sch“-Laute und außerdem was Gemütliches, was Heimeliges. Berlinerisch ist hart und schnoddrig. Ich schreibe das als Berlinerin, die selbst kein Wort Schwäbisch spricht und ihren eigenen Dialekt liebt, aber sei’s drum. In unserem Roman schwäbeln Maries Mutter Margret und ihre Tante Gisela, was das Zeug hält.

Beim Schreiben (Kerstin) und Gegenlesen der Dialoge (ich) haben wir schnell gemerkt: Schwäbisch eignet sich besonders gut, um Mama Margret zu charakterisieren. Sie geht ihrer Tochter gehörig auf die Nerven und ist gleichzeitig rührend in ihrer mütterlichen Fürsorge, etwa wenn sie Sonntagmorgen unangemeldet vor der Tür steht: „Morge, mei Schätzle. Mir hen doch letschtens erscht drüber gredet, dass mir mal zum Frühstück komme wället. Und da sen mer.“

„Man konnte sich diese beiden Frauen so richtig gut vorstellen und ich als Leser hatte das Gefühl, ich kann auch Schwäbisch, obwohl ich aus dem Teil von Deutschland komme, wo fast nur Hochdeutsch gesprochen wird!“, schreibt eine Leserin bei Amazon. Und eine andere Rezensentin ist zuversichtlich: „Wer den schwäbischen Dialekt nicht mag, schafft es vielleicht trotzdem, Spaß an der Geschichte zu finden.“ Na, des wollet mer doch hoffe!